Sprache / language

performances, die technische/wissenschaftliche Vorgänge thematisieren/simulieren. Laborsituationen, Experimentierfelder, Projektionen. Performances in den Grenzgebieten der Bildenden Kunst zur Literatur, zur Musik, zum Tanztheater. performances mit Musikern, Klangkünstlern, Choreografen.

Hirnfick – Wie Gedanken in den Kopf kommen

 

khm + klangkammer

Hirnfick – wie die Gedanken in den Kopf kommen

 

Kulturpfadfest

am 07.07.2017 in der Filmbar der Lichtburg,

Kettwiger Str. 36, 45127 Essen

19.30 Uhr und 20.30 Uhr / Eintritt frei

 

 

Eine Flut von Bilder und Klängen wecken Erinnerungen, reizen die Großhirnrinde, stimulieren das limbische System, den stammesgeschichtlich alten Teil unseres Gehirns. Bassist Christoph Kammer und Videokünstler Karl-Heinz Mauermann entführen das Publikum auf  Reisen: Italien in den 50er Jahren, Weltausstellung in Amerika, Bergwanderung in den Alpen. Spezialkameras erlauben einen Blick hinter den Sehnerv.

Mauermann mischt Live-Bilder mit Diapositiven von Urlauben, die typisch waren in ihrer Zeit. Kammer sammelt Straßengeräusche und macht mit ihnen Musik.

Das Duo khm + klangkammer spielt seit sechs Jahren zusammen. Live-Filme wie ›Nase abschneiden!‹ oder ›Die Flugpioniere‹ wurden in der Lichtburg und im Grillotheater gezeigt. Die nach einem strengen Zeitraster strukturierten Stücke lassen immer Raum für Improvisationen. Kammer und Mauermann überschreiten Grenzen. Der Musiker greift in die Bilder ein, der Videokünstler erzeugt mit Filmen Klänge, beide werden zu Schauspielern in dem Spektakel ›Hirnfick‹. Sie lieben das Spiel mit den Gegensätzen. Aktuellste Computerprogramme sind ebenso ihre Instrumente wie Plastik-Vuvuzelas. In ihren Stücken setzen sie immer wieder auf LowTec, arbeiten mit alten Cassettenrekordern und Polaroid-Bildern. Im Atelier bauen sie Experimentiertische auf, bauen Versuchsanordnungen, die zeigen, wie Erinnerung funktioniert, wie die Gedanken in den Kopf kommen.

In der video-/sound-performance ›Hirnfick – wie die Gedanken in den Kopf kommen‹ erzählen sie Geschichten, die so fantastisch sind, daß jeder sie erlebt haben könnte.


 

Kunsthaus Essen
Mittwoch, 26. April 2017

Mit dem Klacken eines Kodak Carousel und einer Abfolge von Dias, die Trachtenkapellen, Couchtische samt daneben stehenden Gummibäumen und ältere, zigarrenrauchende Herren zeigen, beginnt eine Reise in die Hirnareale. Kammer zupft Bassläufe und läßt ein Theremin sirren. Mauermann gestattet, Blicke in seinen Kopf zu werfen. Das Publikum besteht aus eine Gruppe teilnehmender Beobachter, die einer Folge von sechs Experimenten beiwohnen.

- Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt

- aus dem limbischen System

- Besuch beim Ophthalmologen

- the final cut  [Tänzer: Tim Čečatka]

- zitternde Synapsen

- retina [backstage]

 

 

Fotos Kunsthaus 1,5,6,7: Stephan von Knobloch

langsame wechselfelder [performance]

 

Ein Experiment: khm wird versuchen, den Saxophonisten Florian Walter durch Manipulation des Raum-Zeit-Kontinuums zu entschleunigen. Es besteht die Möglichkeit, als teilnehmender Beobachter dem Experiment beizuwohnen.

Eine Performance: in einer Sequenz von Stücken spielen Florian Walter und Karl-Heinz Mauermann mit der, durch die und trotz der Zeit. khm dreht, loopt, kaskadiert, versteckt und mixt live gespielte Bewegungen, Gesten und Klänge des Musikers.

Ein Zusammenprall von Welten: zeitversetzte Ebenen treffen aufeinander, durchdringen sich, heben sich auf und treten in Widerspruch zur Realität. Klang und Bild prallen aufeinander. Was unvereinbar erscheint, bleibt auch unvereinbar! Dies jedoch in höchst harmonischer Weise – wenn man für diese Art von Harmonie empfänglich ist. Der Musiker wird Schauspieler, der Videokünstler Instrumentalist. Das Publikum verbleibt im Hyperraum. Wo sonst?
Es erwarten Sie: Klänge überirdischer Schönheit und irritierende Geräusche, die entstehen, wenn Vergangenheit und Zukunft aneinandergeraten*. Es kommen Bilder auf Sie zu, die Sie immer schon kannten, und visuelle Reize, die kein Sehzentrum eines irgend bekannten Großhirns in der Lage sein wird, vollständig zu verarbeiten



* »Mit knapp 30000 Stundenkilometern Geschwindigkeit über der Erde gehen ihre Uhren ein klein wenig langsamer als die Uhren auf der Erde. Deshalb sind sie [die Astronauten] nach einer zwölfmonatigen Mission in der Raumstation tatsächlich um den Bruchteil einer Sekunde in die Zukunft gereist, wenn sie wieder auf der Erde gelandet sind. Den Weltrekord für Reisen in die Zukunft hält augenblicklich der russische Kosmonaut Sergej Awdejew, der 748 Tage im Orbit war und daher um 0,02 Sekunden in die Zukunft geschleudert wurde.« Michio Kaku

 

Infos zu Florian Walter:

www.florianwalter.yolasite.com
www.trinkhallentour.ruhr
www.nano-festival.de
www.soundcloud.com/florianwalter-2
www.youtube.com/user/walterwalterflorian
www.thedorf.net

 


 

 

khm + florian walter führten das Experiment langsame wechselfelder unter teilnehmender Beobachtung des Publikums am Freitag, 24|09|2016, im Kammermusiksaal des Schloß Borbeck, Essen, durch. Kleinere Verwerfungen des RaumZeitKontinuums. Turbulenzen in langsame wechselfelder! Das Gesamtexperiment kann jedoch als gelungen bewertet werden.

Die Arbeit wird fortgesetzt.

Fotos Schloß Borbeck: Beyli D. Wilson

 

Die Arbeit wird fortgesetzt.


 

Lehmbruck Museum | plastikBAR


Duisburg, 08. Dezember 2016

khm + florian walter stellten sich den Herausforderungen des durch Glas und Beton definierten Lehmbruck-Traktes. Unter teilnehmender Beobachtung einer interessierten Gruppe spielten sie zwischen 'Kniender' und 'Gestürztem' gegen die Schwerkraft und mit der Zeit.

 

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Fotos Lehmbruck: Sabine Niggemann
 
 

 

zusammenhauen! AUFBAU!

 

khm & Florian Walter

 

Eine sound-/video-performance des Saxophonisten Florian Walter und des Multimedia-Künstlers Karl-Heinz Mauermann.
Eine Serie von Stücken, in denen ›khm und Florian Walter‹ interagieren.
Mauermann entwickelte klanggesteuerte Programme,
die Filmsequenzen, found footage-Material und live auf der Bühne aufgenommene Videobilder verfremden.
Walter spielt mit seinen Instrumenten, diversen Saxophonen und Klarinetten,
in der Performance mit, gegen, durch, obwohl(!) und über die projizierten Bilder.
Mauermann mixt, schneidet, scratched und dreht Videos zu Walters Klängen.
Sie hauen zusammen, was an Pixeln und Klängen greifbar ist.
AUFBAU! zu neuen, kühnen, phantastischen, irrwitzigen Bild- und Klangwelten.

 

 

Eine Videokamera gibt Florian das Ausgangsmaterial für sein Spiel mit sich selber. In dem Stück the only thing that stops a bad guy with a gun is a good guy with a gun tritt er in einem klassischen Western-Showdown gegen die Bösewichte dieser Welt an. In kisses sweeter than wine spielt er mit dem Sax die großen Liebesszenen der Filmgeschichte nach.

 

 

 

Infos zu Florian Walter:

www.florianwalter.yolasite.com
www.trinkhallentour.ruhr
www.nano-festival.de
www.soundcloud.com/florianwalter-2
www.youtube.com/user/walterwalterflorian
www.thedorf.net

 

 


 

KUBIG400 - der neue Name für den ehemaligen Lesepavillon im Grugapark. Der Name setzt sich vorn aus Buchstaben der Wörter Kulturbau im Grugapark zusammen. Die Zahl zum Ende ergibt sich aus dem Rauminhalt des Gebäudes, also ca. 400 Kubikmeter.


Eine der Programmreihen ist Kabinet <<>> Adapter. Hier werden künstlerische Arbeiten präsentiert, bei denen visuelle mit akustischen Phänomenen verknüpft werden. Der KUBIG400 bietet dabei den perfekten Raum für Experimente aller Art und eröffnet den Besuchern neue Erfahrungswelten.


Das Programm wird am 09.04.2016 mit zusammenhauen! AUFBAU! eröffnet.

 

  

Fotos 1/2: Brigitte Gnaß, 3/4/5: Rebecca Schneider

 

 

 

Der Schamperl und das Mauermännchen

Metaperformance-Miniaturen
Lehmbruck Museum Duisburg, 19. Mai 2016

 

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Matthias Schamp und Karl-Heinz Mauermann mit ihren Alter Egos: zwei Handpuppen. Sie heißen „das Schamperl“ und "das Mauermännchen" und haben ein Faible für die Geschichte der Performance-Kunst, deren Erforschung sie sich mit Verve und Vehemenz widmen. Auf den Spuren großer Meister wie z. B. Beuys, Ulay, Valie Export, Hugo Ball und Gilbert & George entstehen dabei Metaperformance-Miniaturen. Eine Auferstehung der besonderen Art feiern dabei u. a. das Orgien-Mysterien-Theater und die „Uni-Ferkelei“, ein Kojote namens „Little John“ sowie das „Tapp- und Tastkino“. Und natürlich gibt es auch „eine kriminelle Berührung mit der Kunst“. Lassen Sie sich davon tangieren!

Fotos in der slideshow: Bernd Beuscher, Lisa Keil, Sabine Niggemann, Claudia Heinrich

Über die Metaperformance-Miniaturen
hat der Medienwissenschaftler Mathias Horstmann einen Essay verfasst. Er kann HIER als PDF runtergeladen werden.

Der Auftakt der Metaperformance-Miniaturen: Das Schamperl und das Mauermännchen – beide nackt – im Türrahmen. Die Besucher müssen sich an ihnen vorbeiquetschen. Ein Remake der berühmten Aktion Imponderabilia von Ulay & Abramovic (1977).

Das Mauermännchen deklamiert das Lautgedicht Karawane in Anlehnung an Hugo Balls berühmten Vortrag im Cabaret Voltaire (1916).

Mauermännchen & Schamperl als Singing Sculptures Gilbert & George performen den Song 'Underneath the Arches' (1969).

Das Schamperl als Joseph Beuys. Ein Remake der Performance 'I like America and America likes me'. Beuys agierte seinerzeit vier Tage mit einem Kojoten zusammen lebend in der Galerie Rene Block. Der anfangs aggressiv-verängstigte Kojote gewann während der Aktion zunehmend an Vertrauen, so dass sich eine Beziehung zwischen Mensch und Tier aufbaute. Dies zeigt das Schamperl in Interaktion mit einer Handpuppe Kojote.

Das Mauermännchen – hart im Nehmen! Im Remake von The harder they come von Jürgen Klauke tanzt das Mauermännchen immer und immer wieder gegen Ziegelsteinmauern. Im Original tanzte Klauke 1978 in der National Gallery in Melbourne, bis er sich Rippenbrüche und eine Verletzung am Fuß zuzog.

Ein dicker Plüschbär wird geschlachtet! Rotes Konfettiblut spritzt! Gedärm aus verknoteten Damenstrümpfen wirbelt durch die Luft. Das in den 1960er Jahren von Hermann Nitsch entwickelte Orgien-Mysterien-Theater versteht sich als "Grundexzesserlebnis und Auferstehungsfest, sadomasochistische Ausschweifung und Katharsis, brutale Zerstückelung und harmonisierende Synthese, Beschwörung des Mythos als zusammengezogenes Weltbild und psychoanalytische Therapie. Aller Abstieg ins Perverse, Unappetitliche geschieht im Sinne einer heilenden Bewusstmachung." (zitiert nach: www.nitschmuseum.at)
Mit Eifer dabei: das Schamperl und das Mauermännchen.

Das Mauermännchen führt John Cages berühmtes Stück mit dem Titel 4'33 auf. Nach der Premiere am 29. 8. 1952 wussten einige Zuschauer nicht einmal, dass sie überhaupt etwas gehört hatten.

In Anlehnung an Klaus Rinkes Primärdemonstrationen (1969) setzt das Mauermännchen Zeit, Raum und Körper zueinander in Beziehung.

In Anlehnung an Peter Weibel (1968) heißt es: "Die Vorführung findet wie stets im Dunkeln statt, nur ist der Kinosaal etwas kleiner geworden. Es haben nur Finger in ihm Platz. Um den Film zu sehen, d. h. in diesem Fall, den Film zu fühlen und zu spüren, muss der Zuschauer/Benutzer seine Finger durch den Eingang in den Kinosaal führen. Damit hebt sich der Vorhang, der bisher nur für die Augen sich hob, endlich auch für die Hand. Der Besuch der Vorstellung ist gratis und jugendfrei.
Im Staatskino sitzen Sie im Dunkeln und sehen zu wie es Einer mit Einer tut, niemand sieht auf Sie. Hier treiben Sie es selbst mit Einem bei Licht und viele sehen auf Sie. Sie kommen zu ihrem Star und sind selbst ein Star."
Und das Schamperl, dessen Genital in der Kinosaal-Box ertastet werden kann? Es sonnt sich in dem Gefühl, kein Staatskino zu produzieren, sondern wie weiland Valie Export Star eines Tapp- und Tastkinos zu sein.

In Anlehnung an Ulays Aktion, bei der dieser Spitzwegs "Armen Poeten" aus der Neuen Nationalgalerie in Berlin klaute, um es in der Wohnung einer türkischen Gastarbeiterfamilie aufzuhängen (1976), stibitzte das Schamperl eine Reproduktion des Gemäldes von der Wand des Lehmbruck Museums. Getreu Ulays Motto: "Da ist eine kriminelle Berührung in der Kunst."

Eine Video-Buddha-Arbeit befindet sich auch in der Sammlung des Duisburger Lehmbruck Museums. Und es gibt mindestens eine Version aus dieser Werkserie, bei der Paik auch persönlich als Video-Buddha performt. Daran haben sich das Schamperl und das Mauermännchen ein Beispiel genommen und sich zum Abschluss der Metaperformance-Miniaturen einträchtig vor der Glotze versammelt.

 

Weitere Fotos auf der Seite der Fotografin Sabine Niggemann

Homepage Matthias Schamp

Dies war nicht der erste Auftritt des Schamperls und des Mauermännchens.


 

performance a la carte

Im Rahmen des Tags der offenen Tür der Künstlerateliers in Essen in 2012 Kunstspur kündigten Matthias Schamp und Karl-Heinz Mauermann "Ein kleines Welttheater" an.

Sie hatten eine Reihe berühmter Performances aus der Kunstgeschichte vorbereitet und das Publikum konnte a la carte aus dem Angebot auswählen. Die Performances wurden dann vom Schamperl und dem Mauermännchen, teilweise unter Publikumsbeteiligung, dargeboten.

Joseph Beuys mit Filzmantel, Hirtenstab und Kojoten; Gilbert and George als living sculptures; Valie Exports Fühl- und Tastkino; Laurie Anderson mit der elektronischen Geige; Hugo Ball mit Papphut 'Jolifanto' deklamierend.

 

 

Homepage Matthias Schamp

 

Die Berechnung einer Kurve mit Hilfe der Beinmuskulatur



Dem besonderen Profil und dem Selbstverständnis der Folkwang Universität der Künste trägt die Struktur der „Folkwang LABs“ Rechnung. LABs sind interdisziplinäre Projekte, die durch Kooperationen von mindestens zwei oder mehreren Disziplinen – innerhalb wie außerhalb der Hochschule, regional wie international – geprägt sind.

 

 

Studierende aus verschiedenen Fachgebieten – Tänzer, Musiker, Komponisten, Schauspieler und ein Choreograf – haben mit externen Künstlern ein Tanztheaterspektakel entwickelt. Die Veranstaltungsform eines FolkwangLab ließ uns Raum für experimentierendes Arbeiten über einen Zeitraum von mehreren Monaten. So entstand

›Die Berechnung einer Kurve mit Hilfe der Beinmuskulatur – ein Gesellschaftsspiel‹.

 

 


Die Berechnung einer ... Hier gehen und schreiten im wahrsten Sinne des Wortes die Künstler den Fragen nach, in welchem Verhältnis Individuum und Gruppe, Individuum und Gesellschaft stehen. Es entstanden sinnlich erfahrbare, künstlerische Aktionen und Klänge.
Spielende Kinder auf der kreisrunden Bühne, verwobenene Menschenknäuel, ein Zitat aus Lortzings ›Regina‹, der einzigen Oper, in der revoltierende Arbeiter auf der Bühne stehen, künstliche Insekten, lebende Ameisen, akustische Rückkopplungen der Tanzbewegungen auf der Bühne  – alles in allem eine Herausforderung für Tänzerinnen, Tänzer und Publikum.

 
Auf die Darstellungen der Mitspieler unmittelbar zu reagieren, ist Teil des Konzepts. So steuern die Tänzer durch ihre Bewegungen die elektronische Musik, die Musik beeinflußt die Videobilder und die Künstler improvisieren in weiten Teilen des Stücks miteinander. Mit der Hard- und Software des ICEM (Institut für Computermusik und Elektronische Medien) werden Eingangssignale erzeugt, die Mauermann für seine Großbildprojektionen nutzt, für die er auf vorgefertigte Clips und Live-Aufnahmen der Tänzer zurückgreift.

 


›Die Berechnung einer Kurve mit Hilfe der Beinmuskulatur – ein Gesellschaftsspiel‹

Pina Bausch Theater der Folkwanghochschule der Künste, 16.5.2014


mit
Céline Bellut, Manuel Lindner, Alexandra Llorens, Yves Ytier Miranda, Pablo Alejandro Russo, Charlotte Virgile (Tanz)
Emanuel Wittersheim (integrative Komposition)
Paul Fassbinder (Lesung / Gesang)
Karl-Heinz Mauermann (Video)

sowie
Nico Kretz (Klangregie)
Sebastian Gisi (Dramaturgische Assistenz)
Prof. Stephan Brinkmann (Mentor)
Roman Pfeifer (Mentor)
Darwin Diaz (Workshop)

Konzept und Realisation
Tim Čečatka




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